Bilder

Impressionen verschiedener Übungen

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2005

Übung am 29.04.05: Kellerbrand im Bürgerhaus, mehrere Personen vermißt.

Kellerbrand BGH 001

Der Angriffstrupp hat sich mit umluft- unabhängigem Atemschutz (Preßluftatmer) ausgerüstet und läßt sich gerade von der Atemschutzüberwachung registrieren.

Kellerbrand BGH 00604

Der Gruppenführer wartet im Eingangsbereich (Rauchgrenze) auf die Rückmeldungen seiner Trupps.

Kellerbrand BGH 00702

Der Wassertrupp hat seinen Auftrag erfüllt (Menschenrettung) und legt seine Ausrüstung wieder ab. Bei der Atemschutzüberwachung hat er sich wieder zurückgemeldet.

Heißausbildung in der Brandsimulationsanlage:

Kellerbrand BGH 00303

Um eine besondere Realitätsnähe zu erreichen, wurden der Keller und der Treppenraumbereich mit Disconebel künstlich verraucht.

Kellerbrand BGH 00502
Kellerbrand BGH 00802

Die Wasserversorgung wurde mittels Unterfluhydrant und Tragkraftspritze (TS 8/8) sichergestellt.

In der Woche vom 13.6.-18.6.05 machte die vom hessischen Innenministerium den Landkreisen zur Verfügung gestellte mobile Brandsimulationsanlage “Fire-Dragon” der Firma Dräger im Rheingau-Taunus-Kreis, genauer gesagt in Eltville, Station. Dabei hatten auch drei Kameraden aus Obergladbach die Möglichkeit, realitätsnah die Brandbekämpfung zu üben. Dem praktischen Teil vorausgegangen war bereits eine theoretische Einweisung zwei Wochen vorher.

BSA-Container 2005 002

Die mobile Brandsimulationsanlage “Fire-Dragon IV” der Firma Dräger, aufgebaut auf einem Sattel- auflieger.

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Der Trupp aus Obergladbach mit einem Kreis- ausbilder bei einem letzten Vorbereitungs- gespräch vor dem Betreten des Containers.

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Ein Blick in das Innere des Brandraumes, der Trupp hat bereits mit der Brandbekämfung begonnen. Das Feuer wurde durch Gasbrenner erzeugt, so dass die einzelnen Brandstellen mehrmals gezündet werden konnten. Auch eine “Flash-Over”-Simulation (Rauchgasdurchzündung) war möglich.

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Gruppenbild aller Teilnehmer der Feuerwehren Schlangenbads, die am Mittwoch im Container waren. Außerdem der Gemeinde- brandinspektor J. Scholl (3.v.r.) und sein Vertreter A. Barth (ganz links), die die Kameraden betreuten.

Übung am 30.09.05: Dachstuhlbrand in der Talstraße, 2 Personen im Gebäude.

Dachstuhlbrand 30.9.05 001 klein Dachstuhlbrand 30.9.05 003 klein

Bei dieser Übung wurde ein Dachstuhlbrand an einem Wohnhaus in der Talstraße angenommen. Die Kräfte der Feuerwehr Obergladbach bereiteten direkt nach ihrem Eintreffen die Brandbekämpfung vor. Da noch 2 Personen im Dachgeschoß vermißt wurden, mußte auch eine Menschenrettung durchgeführt werden. Dazu kam uns die Drehleiter der Freiw. Feuerwehr Bad Schwalbach zu Hilfe.

Dachstuhlbrand 30.9.05 002 klein
Dachstuhlbrand 30.9.05 007 klein
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Zunächst wurde ein Atemschutztrupp mit dem Korb der Drehleiter ins Dachgeschoß gefahren, um dort die vermißten Personen zu suchen und zu retten. Anschließend wurde der Korb der Leiter mit einer Krankentragenhalterung ausgerüstet, um eine verletzte Person sicher zu Boden bringen zu können.

Dachstuhlbrand 30.9.05 014 klein

Bei der Drehleiter der FF Bad Schwalbach handelt es sich um eine Drehleiter mit Korb DLK 23/12. Das heißt, bei einer seitlichen Ausladung von 12 m erreicht die Leiter noch eine Höhe von 23 m. Die Leiter selbst ist 30 m lang.


2006

Übung am 22.04.06:
Angenommene Lage: Nach einem Gewitter mit Blitzeinschlag in den frühen Morgenstunden kam es in einem Gewerbebetrieb zu einem Brand. Außerdem war der Zugang zu diesem Brandobjekt durch umgestürzte Bäume blockiert. Außer der Wehr Obergladbach nahmen auch die Nachbarfeuerwehren aus Niedergladbach und Hausen v.d.H. (Hochleistungslüfter) an der Übung teil. Doch bevor es an die Brandbekämpfung ging, wurde das feuerwehrtechnische Wissen bei einer Übungseinheit “Gerätekunde” vertieft.

Hier nun ein paar Bilder des Übungstages:

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Heißausbildung in der Brandsimulationsanlage:

In der Woche vom 01.05.-05.05.06 machte wieder die vom hessischen Innenministerium den Landkreisen zur Verfügung gestellte mobile Brandsimulationsanlage “Fire-Dragon” der Firma Dräger im Rheingau-Taunus-Kreis Station, diesmal in Idstein. Dabei hatten auch fünf Kameraden aus Obergladbach die Möglichkeit, realitätsnah die Brandbekämpfung zu üben. Diesmal war es ein anderes Modell des “Fire-Dragon”, es ging direkt ohne vorherige Belastungsübungen in die beiden Brandräume. Dort mußten wieder mehrere Brände und Flash-Over (Rauchgasdurchzündungen) bekämpft werden. Außerdem mußte ein brennendes Gasventil abgeschiebert werden. Dem praktischen Teil vorausgegangen war bereits eine theoretische Einweisung eine Woche vorher.

Hier nun ein paar Bilder:

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Alarmübung am 29.09.06:

Am Freitag, den 29.09.06 fand gegen 16.30 Uhr auf dem Hofgut Mappen in Obergladbach eine Alarmübung statt, zu der die Feuerwehren Obergladbach, Niedergladbach und Hausen v.d.H. alarmiert wurden. Angenommen wurde ein Brand in der Reithalle, vier Personen galten bei Eintreffen der ersten Kräfte noch als vermißt.
Bei Eintreffen der ersten Einsatzkräfte wurden sie von Gemeindebrandinspektor Scholl in die Lage eingewiesen und erhielten den Auftrag, sich mit Atemschutz auszurüsten und eine Menschenrettung im Innenangriff vorzubereiten. Die nachfolgenden Kräfte stellten die Wasserversorung sicher und unterstützen mit weiteren Trupps die Menschenrettung bzw. den Löschangriff. nachdem alle Personen gerettet und das “Feuer” bekämpft waren, fand nach den Aufräumarbeiten noch eine kurze Übungsbesprechung statt, bei der es auch einen kleinen Imbiss gab.

Hier einige Fotos der Übung, die uns von A. Barth (Stellv. Gemeindebrandinspektor) und dem Hofgut Mappen zur Verfügung gestellt werden:

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